Die Rückmeldungen unserer Absolvent/innen sprechen für sich!

Zitate von Zertifikatsinhabern und -inhaberinnen, die ihre Weiterbildunge Manuelle Therapie nach dem Konzept der AG MT bei unserem Partner, der Physio-Akademie gGmbH absolviert haben, ergeben als Grundtenor:

  • die Ziele für die Teilnahme an der Weiterbildung wurden erreicht.
  • die Lerninhalte werden genutzt, manche davon sogar täglich
  • das Vorgehen hat sich zum besseren verändert
  • die Erfolge werden auch von den Patienten bemerkt und sind gut für die Praxis
  • ... und das Auftreten hat sich auch bei vielen verändert

Ziele: Sie wurden erreicht

Ich kann seit der Weiterbildung besser behandeln und vor allem besser befunden, was mein Hauptziel war.

Ich wollte ein gezieltes und strukturiertes Vorgehen bei Befundung und Therapie und eine klare Dokumentationsweise erlernen. In der Weiterbildung habe ich gute Screening-Verfahren erlernt und einen Methodenkoffer an der Hand, aus der man genau das richtige für den jeweiligen Patienten wählen kann.

Mein Ziel wurde erreicht, eine schnelle Behandlung mit wenigen Handgriffen bei akuten Schmerzen durchführen zu können.

Die Qualität meiner Behandlungen hat sich stark verbessert. Behandlungsziele sind in kürzeren  Behandlungseinheiten erreicht.

Ja, damals war ich Berufsanfängerin und ich denke mit der MT habe ich eine gute "Grundausbildung" erlangt. Ich wurde sicherer in der Befundung, vor allem im Bereich der WS habe ich mir mehr zugetraut. Insgesamt habe ich auch ein anderes Verständnis für PT bekommen.

Ich fühle mich sicherer und kompetenter, und auch von ärtzlicher Seite bekomme ich mehr Akzeptanz.

Die Weiterbildung hat mir geholfen, viel sicherer in den Differenzialdiagnosen zu werden bzw. Untersuchungsgänge zu verinnerlichen.

Die Fotos und das einfache Skript haben dabei gut geholfen. Es hat mir gut gefallen, dass auf jeder Seite nur eine Tätigkeit beschrieben wurde und man Platz hatte für eigene Notizen, trotzdem aber die Tätigkeit beschrieben worden ist.

Mein Blick auf den Patienten ist ein anderer geworden. Ich kann Zusammenhänge zwischen scheinbar verschiedenen Problematiken erkennen und habe mehr Möglichkeiten zur Behandlung zur Verfügung.

Inhalte: Sie werden täglich genutzt

Da ich eine eigene Praxis habe und orthopädische Problematiken an der Tagesordnung sind, übe ich tagtäglich Techniken der Manuellen Therapie aus. Ich denke, um seine Patienten vernünftig untersuchen und behandeln zu können, sollte ein Manualtherapeut in der Lage sein, das komplett vermittelte Wissen vom Zertifikatskurs MT struktur- und befundspezifisch anwenden zu können.

Täglich: Die strukturierte Diagnostik.

Seit der Weiterbildung suche ich nach Artikeln für Evidenz in der Behandlung.

Ich nutze die Lerninhalte ständig. Kommt auf die Problemstellungen an, die in unserer Praxis vielfältig sind, aber am häufigsten verwende ich die Techniken für den Rücken. LWS, BWS und HWS und natürlich bei jeder Behandlung die hervorragenden Befundungsmöglichkeiten.

Clinical Reasoning Prozesse!

Bei jeder Behandlung wende ich die MT-Techniken an: Zur Schmerzlinderung, Mobi oder Stabi oder auch Kraft- und Koordinationstraining ziehe ich Gelenk- oder Weichteiltechniken heran. Die Befundung und Dokumentierung nach der MT ist sehr übersichtlich.

Besonders Befunderhebung, Behandlung von HWS, LBH und Schulter.

Täglich fast bei jeder Behandlung, besonders für Befund und ISG sowie WS Behandlungen bei akuten Beschwerden

Ich arbeite viel mit Gelenktechniken an der HWS, da sie schnell einen guten Erfolg erzielen. Auch Gelenktechniken an den Extremitätengelenken sowie BWS und Rippenmobi setze ich regelmäßig ein.

Am häufigsten wende ich Befunderhebung mit VAS-Skala und Mobilisierungstechniken an

Mobitechniken an diversen Gelenken, Befundschema, Differenzieren zwischen Gelenk- und Muskelproblematik

Vor allem die Befundaufnahme und damit die Differenzierung der Strukturen. Natürlich auch die Muskel-, Gelenk- und Nerventechniken.

Die Lerninhalte sind für mich sehr gut einzusetzen. Am meisten nutze ich Weichteiltechniken, danach folgen Mobilisationen,v.a. an der WS und Neuralbehandlungen.

Vorgehen: Es hat sich verändert

Zeitersparnis an Behandlungen durch strukturiertes Vorgehen

Die Befunderhebung ist genauer

Meine Untersuchung hat mehr Struktur bekommen

Ich stelle gezieltere Fragen in der Anamnese

Bessere Befunde, schnellere Erfolge

Ich konnte erst durch die Weiterbildung Vorgehensweisen bzgl. der Untersuchung entwickeln. Das war Neuland. Das Grundgerüst nutze ich bis heute: Regionsbestimmung, Strukturbestimmung, Provokationstets, usw.

Ich mache nun Tests, die ich vorher ja gar nicht kannte.

Ich kann jetzt spezifischer auf die Probleme des Patienten eingehen

Grundsätzlich. Sowohl die Qualität der Befundung ist deutlich gesteigert, wie auch die Befundungszeit stark reduziert worden. Untersuchungsvorgang ist sehr viel effizienter geworden. Blickwinkel ist auf das Wesentliche gerichtet.

Ich bin strukturierter und habe ein geschulteres Auge bei orthopädischen Problematiken

Deutlich schneller und effektiver

Ich gehe gezielter und strukturierter vor und kann besser differenzieren.

Mein Vorgehen ist jetzt zielstrebiger, durch die Auswahl nur noch bestimmter Assessments verkürzt

In der Regel stehen ca. 20-25 min/ Patient zur Verfügung. Diese Zeit wird von mir durch die strukturierte Untersuchung effektiver genutzt, da ich mehr Zeit für die Behandlung habe. Ich bin in der Lage, den Patienten über sein Problem zu informieren und durch gezielte Übungen und Aufklärung ihn mit in die Verantwortung zu nehmen.

Erfolge: Die Patienten sehen sie

Eine Verbesserung der Qualität

Durch schnelleres finden der gestörten Struktur, bessere Behandlungsergebnisse

Mehr Patienten schätzen die gute Qualität und kommen wieder

Die Befundung ist schneller und genauer, ich kann dem Patienten alles genau erklären

Besserer Ruf der Praxis und schnellere Ergebnisse

Die Patienten spüren sofort, ob ein Therapeut an der richtigen Stelle arbeitet, oder nicht. Wenn man die Untersuchungsschritte so "durchspielt", wie sie uns bei der Weiterbildung gelehrt wurden, kann man die Regionen und die Strukturen besser zuordnen; und somit wird die Behandlung immer gezielter, weil das Problem des Patienten gezielter behandelt werden kann. Dadurch steigt die Qualtät der Behandlung um einen hohen Wert.

Viel schnellere und bessere Resultate zu sehen

Durch die Assessments kann die Behandlungsqualität gemessen und visualisiert werden, sowohl für den PT als auch für den Patienten

Ich arbeite genauer am Problem des Patienten

Ich glaube man lernt viel. Gerade als Berufsanfänger als ich die MT gemacht habe, kann die Qualität nur gesteigert werden.

Meine Patienten sind überrascht über die klare Vorgehensweise.

Feedback der Patienten ist positiv bezüglich der Behandlungsergebnisse

Sehr gut. Wenn auch nicht immer, aber oft sind es schnelle Erfolge, besonders bei Gelenktechniken

Qualitativ hochwertiger für den Patienten

Ich arbeite effektiver und für den Patienten schonender. Die Befundung ist kurz und übersichtlich und ich komme meist während der genehmigten Behandlungsserien zu einer deutlichen Besserung der aktuellen Problematik.

... alles in allem ein besseres Gefühl!

Das Selbstvertrauen ist größer und das Auftreten sicherer

Sichereres Auftreten durch mehr Wissen

Verstärkung der Befundung und weiß genau wovon man spricht und was behandelt werden muss

Selbstvertrauen ist gestiegen, das Auftreten ist fachlich kompetenter, Zeitdruck ist gleich,
Erwartungen der Patienten sind sehr hoch

Es ist leichter die Arbeitsstelle zu wechseln.

Mehr Sicherheit in der Befundung u bei der Therapie

Deutliche Besserung in allen genannten Bereichen

MT war vorher nur durch die physiotherapeutische Ausbildung bekannt, und erst mit der Weiterbildung kann ich alle Behandlungen und Krankheitsbilder bestens durchführen/ behandeln, also verbessertes Selbstvertrauen.

Aufterten und Selbstvertrauen und Ruhe haben sich sicherlich verbessert. Auch wenn mich neue Kenntnisse manchmal zunächst unsicher gemacht haben, weil man ja durch sie vertrautes gebiet verlässt. Erst die OMT-Weiterbildung hat viele Fragen beantwortet, die vorher Unsicherheiten geschafft haben.

Ich bin stolz auf meine Behandlung, weil ich eben spüre, ob eine Muskelfunktionsstörung und/ oder eine Gelenkfunktionsstörung auf dem Weg der Besserung ist. Dies ist eben nur möglich, wenn ich das Konzept verstanden habe, und nicht einfach drauf los therapiere, wie es leider einige Kollegen machen. Vor den Patienten strahle ich Ruhe und Gelassenheit aus, weil auch die Wundheilungsphasen uns noch mal vor Augen gehalten wurden. Oft sind es ja die Patienten, wo ungeduldig werden, weil ihnen die Rehabilitation zu lange dauert. Dann ist es entscheidend, dass der Therapeut über die Phasen der Wundheilung aufklärt, und dem Patienten auf den Weg gibt, dass die betroffene Struktur nur dann heilen kann, wenn man ihr auch Zeit gibt.

Positive Veränderung in jeder Hinsicht. Durch das Zertifikat habe ich einen neuen Arbeitgeber, der mich und meine Arbeit schätzt. Lediglich in Bezug auf den Zeitaufwand der vorrausgehenden Untersuchungen musste ich erst Überzeugungsarbeit leisten.

Deutlich mehr Selbstvertrauen bzw. Sicherheit bei vielen Krankheitsbildern. Viele Techniken bei denen ich mir vorher unsicher war und daher lieber gelassen habe, können nun dem Patienten helfen

Mehr Professionalität, pro 6er Rezept schnellere Erfolge

Mehr Selbstsicherheit, Souveränität

Ich sehe meinem Berufsstand kritischer, habe eigentlich überhaupt keine Lust mehr den 20 Minuten Sequenz zu folgen , Selbstvertrauen vergrößert

Bin mit meinen Behandlungen viel zufriedener. Meine Patienten bringen mir in der Regel ein größeres Vertrauen entgegen. Durch das schnellere Erreichen des vorläufigen Behandlungsziel, habe ich noch genügend zeit, um mit dem Patienten ein für ihn geeignetes Übungsprogramm zu erstellen und solange mit ihm zu üben, dass er es mühelos zu Hause oder auf der Arbeit weiterführen kann. Hätte sonst evtl. noch ein Rezept mehr dafür benötigt.

Ich kann Patienten besser über ihr Problem aufklären, wirke auch selbstsicherer, zumindest fühle ich mich so.

Ich denke bei mir war es ein gewisser Prozess. Nicht mit dem Zertifikat wird man anders, sondern durch den Input, den man nach jedem Kurs bekommt. Ich konnte nach jedem Kurs Inhalte umsetzten und habe sie gleich in der Praxis ausprobiert. Von daher wird man sicherer, kann besser erklären etc.

Mein Auftreten gegenüber den Patienten ist zielgerichteter und mein Selbstvertrauen hat sich gestärkt. Die Befunderhebung setzt mich zwar unter Zeitdruck, aber je mehr Routine ich darin bekomme, desto schneller ist sie gemacht.

Ich kann Ärzten gegenüber besser argumentieren.

Natürlich bin ich danach/dadurch selbstbewusster geworden. Man kann auf jede Frage des Patienten eine Antwort geben und auf unbekannte Patienten/Probleme des Patienten trotzdem gut reagieren(sprich ist spontan bereit eine Behandlung durchzuführen).

Es gibt mehr Sicherheit.

Seriöseres Auftreten…viel kompetenter! Bessere Behandlungsergebnisse

Selbstvertrauen in meine Fähigkeiten als PT ist gestiegen, Kompetenz und Ursache-Wirkungskette besser erklären zukönnen;

Ich fühle mich bestätigt und habe oft eine Besserung erreichen können. Mir hat die MT-Weiterbildung mehr Selbstvertrauen gegeben.